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Agora 2 - Das Noch-Nicht-Wissbare auf dem Radar

Im Dialog zwischen Stadt und Universität Risiken antizipieren

Die Stadt Zürich und die Universität Zürich (UZH) laden ein zur Agora 2: einem Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft über Risiken für den urbanen Raum Zürich und deren Konsequenzen. Mit diversen wissenschaftlichen Methoden und Praxiserfahrung analysieren wir die Risiken und übersetzen diese Analyse anschliessend zurück in Handlungsmassnahmen in der Gegenwart: Welche Weichen können jetzt gestellt werden, um mögliche Krisen zu verhindern, Risiken zu mitigieren und sich auf Unausweichliches vorzubereiten? Ziel der Agora ist es, neue Erkenntnisse über zukünftige Risiken und Ansätze für das Risikomanagement zu gewinnen, sowie neue Forschungsfragen zu entwickeln. 

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Mit welchen Themen beschäftigt sich die Agora 2?

In der Agora 2 analysieren wir Risikofaktoren für den urbanen Raum Zürich und antizipieren mögliche Konsequenzen für Bevölkerung, Infrastruktur und Zukunftsvorstellungen der Stadt. Im Dialog zwischen Forschung und Stadtverwaltung fördern wir eine praxisbezogene Auseinandersetzung mit dem bestehenden Krisen- und Risikomanagement der Stadt Zürich. 

Das Grundprinzip der Antizipation ist, dass Entwicklungen, und damit auch Risikoentwicklung, nicht linear erfolgen, was deren Untersuchung erschwert. Wir können aber Risiko- und Einflussfaktoren, deren Treiber und Ursachen und schliesslich deren Konsequenzen auf eine gewünschte Zukunft untersuchen. Aus dieser Analyse leiten wir Massnahmen ab, die in der Gegenwart vorbereitend umgesetzt werden können. 

Dazu knüpfen wir an der Agora an laufende Projekte, bestehende Daten und Prozesse der Stadt Zürich an, um das Krisenmanagement der Stadt zukunftsgerichtet durch Inputs aus der Wissenschaft zu verbessern. Ein Ziel der Agora ist, dass sowohl Personen der Stadt wie auch Personen der UZH "in Krisen Köpfe kennen". 

Analog knüpfen wir an laufende Forschungsprojekte an und wenden bestehende wissenschaftliche Methoden und Denkkonzepte auf städtische Fragestellungen an. Weiter entwickeln wir neue Forschungsfragen basierend auf dem Input aus der Praxis.

An wen richtet sich die Agora 2?

Die Agora 2 richtet sich an Forschende der UZH und an Mitarbeitende der Stadt Zürich,

  • … die sich für die systematische Antizipation von Krisen und Risiken interessieren,
  • … die zur Weiterentwicklung des Umgangs mit Krisen in der Stadt Zürich beisteuern möchten und
  • … die Interesse an einem transdisziplinären Austausch und Dialog haben.

Neben dem Beitrag zur Antizipation von Krisen ist die Erweiterung persönlicher Netzwerke ein wichtiger Baustein des Dialogs, um «in Krisen Köpfe zu kennen» - ein übergeordnetes Ziel des Projekts «Agora – Städtische Krisenkompetenz».  

Sie möchten Teil vom Agora-Dialog werden? Sie möchten ein neues Verständnis von Krisen und Antizipation und städtischen Raum gewinnen? Melden Sie sich direkt bei uns für weitere Informationen und eine Anmeldung: Anmeldung

Am 04.11.2025 startet das Projekt mit einem Workshoptag an der Universität Zürich. Eine Anmeldung ist bis Mitte September 2025 möglich. Im Vorfeld findet eine Vorbesprechung mit dem Projektteam statt, um die Interessen aller Teilnehmenden optimal abdecken zu können. Zirka 2 Wochen vor der Agora erhalten die Teilnehmenden einen kurzen Pre-Reader, als Einstieg ins Thema.